Gerd Lutze

Warbende – Gutspark mit attraktivem Baumbestand und Eiben-Kolonnaden

Ausflugsziel Nr. 6 Unweit von Fürstenwerder liegt der kleine Ort Warbende, nicht zu verwechseln mit gleichnamigem in Mecklenburg. Im Jahr 1834 kaufte August Alexander Springfeld Warbende und ließ den Park gestalten. Ab 1870 übernahm die Familie Zarnikow das Gut mit dem Park. Die von den ehemaligen Gutsbesitzern konzipierte Anlage ist im Nebeneinander von barocker Gartenkunst […]

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Fürstenwerder – städtisches Dorf mit Stadtmauer

Ausflugsziel Nr. 5 Fürstenwerder mit seiner idyllischen Lage zwischen zwei Seen (auf einem Werder) in wundervoller Landschaft ist immer einen Besuch wert. Im „städtischen Dorf“ mit Stadtmauerresten legt eine reich ausgestatteten Heimatstube Zeugnis von der Geschichte alter Handwerkskunst ab. Das Museum in einem Ackerbürgerhaus von 1800 passend untergebracht, beherbergt u.a. eine kleine Galerie mit Bildern

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Wolfshagen – uckermärkisches Dorf mit wunderbarer Feldstein-Backstein-Architektur

Ausflugsziel Nr. 4 In unmittelbarer Grenzlage zu Mecklenburg lädt das Dorf Wolfshagen mit seiner besonderen baulichen und landschaftsarchitektonischen Prägung zum Besuch ein.Im 13. Jahrhundert errichtete man hier eine Burg, um im Grenzgebiet zwischen Pommern, Brandenburg und Mecklenburg die Vorherrschaft der brandenburgischen Markgrafen zu sicher. Mitte des 19. Jahrhunderts veranlasste der damaligen Gutsbesitzer Johann Christoph Hermann

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Boitzenburg – Wandern zwischen archaischen Methusalems, tiefen Rinnen und steilen Anstiegen

Ausflugsziel Nr. 3 Die wald- und seenreiche Kulturlandschaft um Boitzenburg bietet ein ungewöhnlich reiches Angebot an interessanten genussvollen Wanderungen. Mit verschiedenen Routen in phantastischer Szenerie ist das Wandergebiete im Jahr 2009 zu Recht zueinem der schönsten Deutschlands gekürt worden. Es bietet neben naturkundlich und kulturgeschichtlich Entdeckenswertem auch vorzügliche ästhetische Erlebnisse gepaart mit sportlichen Herausforderungen. Wanderwege

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Baasee – Umrundung

Ausflugsziel Nr. 2 Der Baasee ist ein kleiner rundlicher Toteissee, nicht weit von Bad Freienwalde. Seinen Ursprung verdankt er verschüttetem Toteis, das viel später austaute und so das Seebecken entstehen ließ. Er ist eingebettet in die Freienwalder Höhen, die die Ostflanke des Barnimbilden. So sind auch die steilen Hänge erklärbar. Die stark zertalten und bewaldeten

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Heft 27: Die Nordwestliche Uckermark und das Boitzenburger Land (2024)

Neuerscheinung! Im Jahr 2024 richtet die Märkische Eiszeitstraße das besondere Augenmerk auf den Nordwesten der Uckermark. Ihm gehören die jüngsten Jungmoränenlandschaften in Brandenburg an. Das Betrachtungsgebiet zeichnet sich überwiegend durch fruchtbare Grundmoränen und durch sehr abwechslungsreiche Wald- und Seengebiete an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern aus. Da seitens der Landschaftsentstehung und -entwicklung sehr enge Beziehungen zu

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Aufstieg zum Pimpinellenberg

Ausflugsziel Nr. 1 Von Eberswalde nach Oderberg kommend beginnt der Aufstieg zum Pimpinellenberg ca. 300 m nach dem Ortseingang von Oderberg. Ein schmaler Feldweg führt nach oben. Auf der Anhöhe der Endmoräne hat man einen wunderschönen Blick über den Oderberger See, zur Neuenhagener Oderinsel und über das Niederoderbruch. Im Frühjahr blühen zahlreiche Frühjahrsblüher im noch

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Gülden glänzt das Metall.

Die Bronzezeit im Nordosten Brandenburgs. Die Märkische Eiszeitstraße beginnt mit einem spannenden Vortrag ihre winterliche Veranstaltungssaison! Zum Auftakt spricht der Direktor und Landesarchäologe Herr Prof. Dr. Franz Schopper (Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum). Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 26. Oktober 2023 im großen Saal des Bürgerbildungszentrums Eberswalde (Puschkin-Str. 13) statt. Sie beginnt 18.00

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Heft 26: Gülden glänzt das Metall. Die Bronzezeit im Nordosten Brandenburgs (2023)

Spektakuläre Funde wie die Himmelsscheibe von Nebra bzw. der Goldschatz von Eberswalde zeugen von hohen technischen und geistigen Entwicklungen in der Bronzezeit. Großes Aufsehen erregte vor 110 Jahren der Fund des Eberswalder Goldschatzes. War jener noch ein Import aus anderen Gegenden Europas, so belegen keramische Funde mit großer Formenfülle u.a. aus Gräbern der Region und

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Heft 25: Die Freienwalder Höhen und das nördliche Oderbruch (2023)

Mit der Auswahl der Freienwalder Höhen an der Ostflanke des Barnims und des nördlichen Oderbruchs als Landschaft des Jahres 2023 führen wir im 30. Jahr des Bestehens der Gesellschaft zur Erforschung und Förderung der Märkischen Eiszeitstraße (e.V.) die nun schon zur Tradition gewordene Präsentation außergewöhnlicher Landschaften fort. Nach dem Unteren Odertal (2021) und dem Niederoderbruch

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