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Boitzenburg – Wandern zwischen archaischen Methusalems, tiefen Rinnen und steilen Anstiegen

Ausflugsziel Nr. 3

Die wald- und seenreiche Kulturlandschaft um Boitzenburg bietet ein ungewöhnlich reiches Angebot an interessanten genussvollen Wanderungen. Mit verschiedenen Routen in phantastischer Szenerie ist das Wandergebiete im Jahr 2009 zu Recht zu
einem der schönsten Deutschlands gekürt worden. Es bietet neben naturkundlich und kulturgeschichtlich Entdeckenswertem auch vorzügliche ästhetische Erlebnisse gepaart mit sportlichen Herausforderungen.

Wanderwege im „Thiergarten“

Wanderwege im „Thiergarten“ führen auf unterschiedlich langen Routen (3,5 km; ca. 9 km) durch einen der bedeutendsten Bestände alter, prächtiger Eichen und Hainbuchen sowie aus im 19. Jh. gepflanzten Einzelbäumen, Baumgruppen und -reihen (Eiche, Rosskastanie, Linde). Mit dem Verlobungsstein begegnet man einem der größten Findlinge der Uckermark. Der mittel bis grobkörnig Granit hat ein Volumen von ca. 25 m³, einen Umfang von 15 m und wiegt ca. 65 t.

Auf dem Rückweg erreicht man beim Austritt aus dem Wald das Areal der Klosterruinen mit außerordentlich starke Eichen. Eine Szenerie, bei der man meinen könnte, gleich auf Caspar David Friedrich (1774-1840) mit seiner Staffelei zu treffen, zurück versetzt in die Zeit der Romantik.
(Näheres s. Entdeckungen entlang der Märkischen Eiszeitstraße, Heft 27, Die Nordwestliche Uckermark und das Boitzenburger Land)

Der Verlobungsstein