Heft 19: Die Uckerseerinne und das Uckertal

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Mit der Benennung einer Landschaft des Jahres 2017 in der Uckermark möchte die Märkische Eiszeitstraße das besondere Augenmerk der Besucher und Einwohner auf die Landschaft der Uckerseenrinne und des Uckertals richten. Einführend werden im Überblick von Lutze et. Al. die Lage der Niederungslandschaft im naturräumlichen Kontext und ihre Struktur beschrieben. O. Juschus behandelt in seinem Beitrag die voreiszeitlichen Gegebenheiten, die glaziale Landschaftsgeschichte und weist auf erforschte bzw. noch nicht untersuchte geomorphologische Besonderheiten. Mit dem Gewässernetz und seiner Verflechtung mit den umliegenden Landschaften beschäftigen sich G. W. Lutze und A. Pietschmann. Der außergewöhnliche Reiz diese Landschaft auf die Menschen in historischer Zeit kommt in dem Beitrag von M. Schulz zum anklingen. Die Beiträge von L. Landgraf und H. Lehrkamp die Verschiedenartigkeit der weitverbreiteten Moore und ihre Funktion in der Landschaft. Spezielle Erkundungen von G. Egelhardt führen in den bizarren, fossilen Mikrokosmos der Kreidevorkommen. Die Ornithologen G. Schonert und T. Blohm gewähren uns einen Einblick in die Vogelwelt. G. Lutze berichtet von einer Exkursion in den Faulen Ort, ein Waldschutzgebiet mit ausgeprägter Entwicklung zur Wildnis. Überraschend zu Tage getretene artesische Brunnen und ihre Verbindung zum geologischen Untergrund erläutert G. Hotzan. H.-J. Pohle stellt das Pappelwunder am Oberuckersee mit seinen botanischen Hintergrund vor. Schließlich verweist P. Buchholz auf die wunderbaren touristischen Erkundungsangebote der Region.